Kategorie-Archiv: Gesundheit

Vital im Alter, dank Taiji

Der Körper ist bis ins hohe Alter veränderbar

Wir leben in einer Zeit, in der die medizinischen Möglichkeiten sich zu einem extrem hohen Grad entwickelt haben. Diagnostik und Behandlung werden dank hochsensiblen Geräten und einer noch nie dagewesenen Sammlung von Daten stetig weiter entwickelt und man könnte meinen, dass uns da kaum Grenzen gesetzt werden. Dieser technische Fortschritt mit all den Möglichkeiten könnte uns dazu verleiten, die eigenen Möglichkeiten der Gesunderhaltung zu unterschätzen oder zu vernachlässigen. Es ist vielleicht auch noch zu wenig bekannt, dass sich Körper und Gehirn bis ins hohe Alter umformen lassen. Der Körper resp. der Organismus ist nicht fest und statisch, sondern wandelt sich ständig. In jeder Millisekunde wird der Schwingungszustand in unserem Körper verändert und kann so jederzeit umtrainiert werden.

In diesem Artikel wollen wir an zwei-drei Beispielen aufzeigen, wieso Taiji neben vielen anderen Vorzügen unsere Gesundheit nachhaltig verbessern kann.

Was ist Taiji und wie wird es geübt?

Man könnte das Taiji auch Yoga in Bewegung nennen. Das Auffälligste beim Betrachten von Uebenden sind die langsamen und fliessenden Bewegungen, die kontinuierlich in aufgerichteter Haltung begleitet von einem rhythmischen Steigen und Sinken ausgeführt werden. Beim genauen Hinschauen sieht man wellenförmige Kraftübertragungen, welche die Muskeln, Faszien und die Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe, extrazelluläre Matrix) sanft und doch mit viel innerer Kraft bewegen. Um den wirklichen Nutzen dieser sanften Bewegungen zu erkennen, müssen wir nach Innen schauen!

Im Alltag funktionieren die meisten Menschen gewohnheitsmässig über das alltägliche Gehirnbewusstsein. Eine Bewegung wird im Moment der Handlung oder kurz danach, mehr oder weniger achtsam wahrgenommen, ohne dass die wichtigen inneren Steuerungen erkannt und kontrolliert werden. Schauen wir uns diesen Ablauf im Detail an, erkennen wir, dass vor der Bewegung eine Absicht da sein muss. Diese Absicht aktiviert unser Nervensystem und schickt elektrischen Ladungen und Hormone durch den Körper, was dazu führt, dass das Körpersystem aktiviert und energetisiert wird. Dann erst bewegen wir uns! Dies läuft unbewusst in Bruchteilen von Sekunden vor und während der Bewegung ab.

Im Taiji versucht man sich dieser einzelnen Schritte bewusst zu werden. Dies ist der Grund, wieso die  Bewegungen langsam ausgeführt werden, denn nur dank der reduzierten Geschwindigkeit  können Aktionen, die sonst in Millisekunden ablaufen willentlich wahrgenommen und gesteuert werden.

Es geht also darum jede einzelne Bewegung so auszuführen, dass die erste Absicht, die Intention mit der damit einhergehenden Aktivierung des Nervensystems und der Aktivierung der  Muskeln wahrgenommen wird. Das wertvolle an dieser Trainingsform ist die Verlagerung der Aufmerksamkeit nach Innen, denn dabei wird unser denkendes Gehirn beruhigt, dafür unsere Propriozeptoren (innere Eigenwahrnehmung)  geschärft, was den inneren Raum so öffnet, dass wir viel mehr wahrnehmen als es normalerweise im Alltag möglich ist. Diese Verlagerung nach innen kann praktisch unendlich fortgesetzt werden und führt nicht nur zu einer grösseren Entspanntheit, sondern kann dazu führen, dass wir unser Körperenergiefeld entdecken und Funktionen bewusst steuern können. Zugegeben, es braucht einen erfahrenen Lehrer, der uns in diese tieferen Zustände führen kann, aber es ist für jeden, Geduld und Fleiss vorausgesetzt, möglich dies zu erreichen und somit den inneren Raum zu öffnen und immer weiter auszudehnen. Um einen praktischen Bezug dieser alten traditionellen Kunst zu unserer Gesundheit aufzuzeigen,  lenken wir die Aufmerksamkeit auf drei konkrete Beispiele, die darstellen, wieso der rhythmische Ablauf dieser Bewegungsform ein grosses Potential für unsere Gesundheit darstellt.

Gelenke:

Die Gelenke sind Verbindungen von Knochen, welche  von Bändern, Sehnen und Muskeln und Faszien umgeben sind. Das Knorpelgewebe ermöglicht ein sanftes gleiten oder rotieren der Gelenksflächen. Wird dieses Knorpelgewebe geschädigt, sprechen wir von  Arthrose. Es gibt verschiedene Gründe dieser Abnutzung.  Der eine Grund ist sicher eine Über-beanspruchung gewisser Gelenksbereiche, welche über Jahre hinweg, durch eine nicht lotrechte Körperstruktur begünstigt wurde. Jede Form von Hektik und Stress führt zu einer Kontraktion der Muskeln.  Auch ein belastender Gedanke setzt eine Flut von hormonellen Botenstoffen in Gang, welche das Nervensystem überlasten und  die Muskulatur verspannen lässt. Da die meisten Menschen verlernt haben, wieder zu entspannen, verfestigen sich solche Verspannungen oder Verkürzungen zu einer immer schwieriger zu lösenden Struktur und beeinflussen so unsere Körperhaltung. So werden die Gelenksflächen zum Teil zu stark oder einseitig stark aneindander gedrückt und  dabei punktuell abgenutzt. Da die Gelenke jedoch von Bändern, Sehnen und Muskeln umgeben sind kann diese elastische Struktur verändert werden! Im Taiji lernt man den Körper wieder zu entspannen und als elastisches Gebilde wahrzunehmen. Die mentale und körperliche Entspannung führen dazu, dass Gelenke und Wirbelsäule wieder frei und durchlässig werden. Dabei wird auch das Bindegewebe (Faszien) wieder elastisch.  Der Körper hat also durchaus die Möglichkeit den Gelenken wieder mehr Platz zu verschaffen und sich so zu regenerieren. Mit dem Verändern der Haltung geben wir zudem eine wichtige Rückmeldung für unser seelische Befinden, denn die Körperhaltung steuert unser Wohlbefinden ebenso, wie umgekehrt unser psychisches Befinden, die Haltung beeinflusst.

Sauerstoff:

Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich. Dieser Lebensstoff ist die Nahrung für die Kraftwerke in den Zellen, er regelt den Stoffwechsel und gilt als bester Helfer bei Krankheiten. Wir nehmen den frischen Sauerstoff über die Atmung auf und geben Kohlenstoffdioxid wieder ab, welches über die Natur wieder in Sauerstoff umgewandelt wird. Bei einer normalen Atmung brauchen wir nur ca. 500 – 700 cm3 des totalen Lungenvolumens, welches bei 3’000 – 4’000 cm3 liegt. Dies zeigt, dass wir bei einer Erhöhung dieser Kapazität die Gesundheit und die Regeneration nachhaltig verbessern können. Bei den meisten sportlichen Aktivitäten wird zwar das Atemvolumen verbessert, den Zellen stehen aber trotzdem nicht mehr Sauerstoff zur Verfügung, da die Aktivitäten vielfach mehr benötigen als schlussendlich für den Körper übrig bleibt. Hier liegt der grosse Vorteil von Taiji und hier liegt sicher eines der Geheimnisse, wieso sich 100-jährige Taiji Meister immer noch agil und kraftvoll bewegen können. Die vertiefte Atmung und das rhytmische Bewegen vitalisiert jede Zelle und das ganze Geflecht der Faszien und der extrazellulären Matrix was zu einer wirklichen Regeneration und Verjüngung des Körpers führt.

Lymphe / Faszien:

Die Lymphflüssigkeit ist wichtig für die Regulation des Immunsystems. Da die Lymphlüssigkeit keinen autonomen Antrieb hat, muss der Körper bewegt werden, um durch den Druck der Muskelkontraktion diese wichtige Flüssigkeit durch den Körper zu pumpen. Im Taiji führen die sanften Kräftewellen dazu, dass die Lymphflüssigkeit ständig fliesst und so den Körper optimal versorgt was das Immunsystem nachhaltig stärkt. Das Gleiche gilt für die Bewegung der Faszien – des Bindegewebes – welche jede Muskelfaser, jeden Knochen, alle Organe ja sogar jede Zelle umschliesst. Dieses feine Häutchen wird nur dank der Bewegung frei von Verklebungen sein und kann über ein geeignetes Training wieder zu neuer Elastizität führen. Diese Erkenntnisse sind relativ neu, hat man doch früher das Bindegewebe kaum untersucht und kaum Bedeutung zugemessen. Heute weiss man, dass gerade bei chronischen Schmerzen, Verklebungen im Bindegewebe eine entscheidende Rolle spielen.

Da der Mensch immer älter wird, nehmen vielfach auch die chronischen Krankheiten zu. Es ist daher wichtig Lebensformen und Bewegungsformen zu finden, die die Qualität des Lebens im Alter verbessern können. Taiji wird zunehmend in den Fokus der Medizin gerückt, da diese Kunst für Junge und ältere Menschen, Mann und Frau  gleichermassen geeignet ist und da die Vorzüge weit über die erwähnten Beispiele hinausgehen.

Es gibt verschiedene Schreibweisen, wie Taiji, Taijiquan, Tai Chi oder Tai Chi Chuan. Die reinste Form des Taiji ist eine tief verwurzelte daoistische Kunst, welche auf die Beherrschung der Körperenergien zielt, als Kampfform geübt wird, wie auch auf die spirituelle Entwicklung hinarbeitet. Der Ursprung dieser Kunst führt uns zu Zhang Sanfeng, einem daoistischen Mönch, der vor ca. 1000 Jahren im Wudan Gebirge gelebt hat. Später entwickelten sich Familien Stile, wie „Yang-Stile, Chen-Stil, Wu-Stil, da man das Wissen nur an Mitglieder des eigenen Clans weitergeben wollte. Noch heute werden diese Stile unterschieden. Im Westen ist der Yang Stil der bekannteste Stil, der dank Prof. Chen Man Ching zu grosser Bekanntheit führte. Es liegt an der Komplexheit dieses Systems, dass nur wenige Leute, die reine Form gelernt haben, so dass in heutiger Zeit die meisten Vertreter dieser Kunst nur einen Teilaspekt weitergeben können. Auch in China, im Ursprungsland des Taiji, wo Millionen von Menschen täglich die langsamen und fliessenden Bewegungen frühmorgens in den Pärken ausführen, gibt es nur noch wenige Vertreter der wirklichen Kunst, da Taiji während langer Zeit unterdrückt wurde und nur noch im Untergrund oder ausserhalb China’s sich weiterentwickeln konnte. Was meistens übrigblieb, sind die äusseren Bewegungen, ohne tiefen Bezug und ohne das lange geheimgehaltene innere Wissen. Einer der wenigen westlichen Lehrer, welcher diese Kunst während Jahrzehnten unter einem Chinesischen Meister in seiner reinsten Form gelernt hat ist Patrick Kelly, ein Mathematiker aus Neuseeland. Er hat sein ganzes Leben der Erforschung dieser daoistischen Kunst verschrieben. Sein Lehrer musste damals aus China flüchten, um zu überleben, daher setzte sich Patrick Kelly das Ziel, das Wissen zurück zum Ursprung, nach China zu bringen. Er lebt und unterrichtet zur Zeit in Shanghai, kommt aber für Seminare mehrmals pro Jahr in die Schweiz. http://www.nineclouds.cn

Interessante Anwendungen für Energiearbeiter

Phiten Power Tapes oder METAX Tapes für Energiearbeiter

Unter vielen TCM Therapeuten sind die Phiten Titan Tapes  seit geraumer Zeit ein Begriff, wenn es darum geht, schmerzende – oder verspannte Stellen zu behandeln.

Die Tapes können sowohl direkt auf die zu behandelnden Stellen, oder auch – dann meistens mit der Titankugel in der Mitte der Tapes – auf die Tsubos angebracht werden. Heute möchten wir direkt diejenigen Therapeuten ansprechen, die sich intensiv mit Chi Gong, Taiji, Hsing I oder Ba Gua beschäftigen.

Einleitung:

Sobald wir mit unserem Mind eine Intention aussenden werden  die Muskeln aktiviert und energetisiert, was ja schlussendlich die innere Bewegung auslöst.

Um diesen Ablauf auch wirklich spüren zu können braucht es eine vertiefte Wahrnehmung, eine Wahrnehmung mit einem tieferen Geist (deepmind). Erst dann sind wir in der Lage die inneren Bewegungen wirklich zu steuern, ohne Kraft aufzuwenden und ohne die störenden Einflüsse des oberflächlichen Geistes (superficial mind), welcher uns immer wieder auf eine gröbere Ebene zurückbringen würde. Auch intensiv trainierende Adepten der inneren Künste kommen immer wieder zu dem Punkt, wenn sie spüren, dass es Körperstellen gibt, wo die Energie nicht ungehindert durchfliessen kann.  Diese Stellen müssen zum Teil über längere Zeit gelöst werden damit die Energie wirklich sinken kann.

Hier setzen wir erfolgreich die Phiten Tapes ein! Um solche Stellen wirklich dauerhaft zu lösen und durchlässig zu machen, kann eine externe Hilfe in Form der Phiten Tapes ein probates Mittel sein, denn manchmal kommen bei solchen Auflösungsprozessen tiefer liegende Verletzungen zu Tage, die wir dauerhaft regenerieren wollen. Wir bringen also ein Tape auf die Stellen an, die energetisch zu wenig durchlässig sind.

 

Das interessante dabei ist, dass dann eine Interaktion stattfindet. Hier setzt auch der Unterschied  zwischen einem „normalen“ User und dem Energiearbeiter ein. Die subtilen Rückmeldungen nach dem Anbringen der Tapes spüren zum Teil nur diejenige, welche sich schon zu einem gewissen Grad geschult haben, diese auch wahrzunehmen. Gröbere Empfindungen wie „weniger Schmerz“ kann jeder sofort spüren, hingegen braucht es ev. eine tiefere Wahrnehmung, um die feinen Energieflüsse auch tatsächlich wahrzunehmen. Jetzt können die Tapes zum Teil minim umplatziert werden um so Schritt für Schritt Stellen zu lösen, die vorher energetisch eher taub gewesen sind.

Für weitere Informationen diesbezüglich können Sie sich jederzeit an mich wenden.

Welches Tape wird wann angewendet?

  • Power Tapes, X30 Aquatitan Tapes rund, Metax Tapes: für genau zu lokalisiernde Punkte.
  • Aquatitan Rollentapes: Für Rücken, Gelenke oder grössere Muskelgruppen.

 

Bei den Rollentapes lohnt es sich mindestens mit der X30 Stärke zu arbeiten. Die normalen Rollentapes eignen sich hingegen gut für kombinierte Anwendungen (Kinesiotaping)

 

Power Tapes XEPT7200 70 Stk. = 19.90

Aquatitan Power Tape X30 XEPT7300 50 Stk. = 22.50

METAX Tape 50 Stk. = 24.95

X30 Rolle: 49.90

Auskunft und Beratung:

Walter Seeholzer – Phiten Shop Bern – Monbijoustrasse 22 – 3011 Bern – Tel. 031 371 46 24

www.phiten.ch

Phiten

Phiten - Energiemedizin aus Japan

Der Zeit voraus

Für Viele mag es gewagt klingen, dass ein Produkt, welches aussen am Körper getragen wird, eine innere Wirkung erzielen soll. Genau dies erforscht Phiten seit über 30 Jahren und hat zwischenzeitlich etliche Patente und wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet.

Neurologen, Sportmediziner, Stressforscher und andere Wissenschaftler nehmen sich vermehrt diesem Thema an, denn die Resultate mit den AQUA METAL Produkten von Phiten weckt grosses Interessse, auch bei den Wissenschaftlern. Am Ende dieses Berichts, sind einige Youtube Links zu Wissenschaftlern der AQUA METAL Society (siehe auch www.aquametal.jp) aufgelistet. Die drei erwähnten Wissenschaftler stellen sich dort kurz vor und erklären, warum sie die Forschung mit diesen Produkten betreiben. Diese Präsentationen sind in Englisch.

Dieser Kurzbericht von mir will jedoch nicht auf diese Studien eingehen, denn ich möchte vor allem die Sportler und gesundheitsbewussten Menschen ansprechen, die selber an ihrem Körper die Wirkung von Phiten austesten möchten und ihnen dabei einige Grundlagen Informationen liefern.

Unser Körper – Unser Energiesystem

Wir tendieren dazu unseren Körper als solides Objekt wahrzunehmen und vergessen vielfach dabei, dass der menschliche Körper ein vielschichtiges Wunderwerk ist. Unsere Skelett, der Knochenbau, die Muskeln, das Nervensystem, die Blutzirkulation, die verschiedenen Drüsenfunktionen das alles sind Teile dieses Wunderwerks. Wenn wir diesen soliden Körper im Detail betrachten, wird er immer vielschichtiger. Ein wichtiges Element bei den Funktionen im Körper ist die Uebertragung der elektrischen Impulse, welche vom Gehirn gesteuert werden. Nur dank dieser Polarität im Körper, dank den Plus und Minus Ionen können die einzelnen Funktionen im Körper gesteuert werden. Wenn wir noch tiefer ins Wunderwerk Mensch eindringen, dann sehen wir dass der solide Körper wie ein Schwamm durchzogen ist von dem aetherischen Körper, der wiederum die Verbindung zu noch höher schwingenden Zusammenhängen ist. Dies will ich in diesem Artikel jedoch nicht ausführen, dann zu schnell würde man diese Ausführungen entweder in den Bereich Religion oder Esoterik zuordnen. Es ist aber kaum mehr ein Geheimnis, dass der Körper nicht nur als solides Objekt wahrgenommen werden kann, sondern, dass unsere psychische und mentale Verfassung dieses solide Objekt steuert.

Was ich damit aufzeigen will sind Zusammenhänge, die zum Teil noch kaum erforscht sind.

Natürlich gibt es auch viele Wissenschaftler, die unabhängig von der Schulmedizin auch weitere Gebiete erforschen. Sollte sich jemand dafür interessieren, kann ich das Buch von James L. Oschmann „Energiemedizin“ Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis (Verlag Urban&Fischer) empfehlen. In diesem Buch werden verschiedene Ansätze wissenschaftlich erklärt und es werden viele historische Zusammenhänge aufgeführt, denn die Schulmedizin hat sich in die heutige Richtung entwickelt dank den Forschungsgeldern die geflossen sind. Andere Methoden wurden durchaus auch erforscht, aber nachdem die Forschungsgelder gestrichen wurden, konnten sich diese Methoden kaum mehr mehrheitsfähig durchsetzen.

Wie einige unter meinen Lesern wissen, beschäftige ich mich seit über 40 Jahren mit fernöstlichen Kampfkünsten und Heilmethoden. Daher ist mein Zugang zu Phiten eher auf der praktischen Seite als auf der theoretischen Seite zu finden.

Bevor ich mich entschlossen habe, diese Produkte in der Schweiz zu vertreiben, habe ich über ein Jahr diese Produkte an mir und in meinem näheren Umfeld getestet. Erst dann nahm ich den grossen finanziellen und zeitlichen Aufwand auf mich, Phiten zu vermarkten.

Mein Ziel war ganz klar: Dieses phänomenale Produkt ist es wert, diesen Aufwand zu betreiben und dieses Wissen nachhaltig im Schweizer Markt zu verankern.

Denn viel zu schnell werden Therapien angewandt, die nicht nur immense Kosten verursachen, sondern die den Mensch auch abhängig machen. Respektive, viel zu wenig wird ein Self Care Modell angewandt. Self Care heisst sich im sich selber kümmern, die Verantwortung für sich selber zu übernehmen, das heisst Self Care. Ganz klar schliesse ich dabei nicht aus, dass man Therapien oder ärtzliche Hilfe beansprucht, wenn es nötig ist.

 

Bei den Beratungen in meinem Geschäft versuche ich dann auch, die Leute über Zusammenhänge zu informieren und vor allem versuche ich auch aufzuzeigen, wie man auf den Körper hören kann.

Dieses auf den Körper hören, bringt dann viel Wissen und vor allem bringt es Selbstbestimmtheit.

Natürlich weiss ich auch und so informiere ich meine Kunden, dass nicht alles mit Phiten behandelt werden kann. Ein Self Care Modell umschliesst natürlich das ganze Verhalten. Da wird das Essen, der Schlaf, die sozialen, psychischen, mentalen  Komponenten, die körperliche Betätigung usw. alles miteinbezogen.

Dennoch weiss ich aus eingener Erfahrung und den Rückmeldungen tausender Kunden, dass Phiten in vielen Fällen phänomenale Resultate liefert.

Daher kann ich nur empfehlen, dies mal selber auszuprobieren.

Spannungen im Nacken, Kopf

Mit der Halskette

Kalte Hände oder beim Karpaltunnelsyndrom

Mit dem Armband

Wenn es irgendwo zwickt

Mit einem der Tapes direkt auf den betroffenen Bereich         anbringen, dies möglichst schnell, so kann  das Zwicken manchmal innerhalb Minuten verschwinden, weil wir die negativ Spirale damit sehr früh unterbrechen.

Bei Problemen im unteren Rücken:

Mit dem AQUA TITAN, AQUA PALLADIUM Rückengurt, ev. mit der Halskette

Bei verspannten Muskeln:

Mit der Metax Lotion, den Titan Tapes, den Leggins oder T-Shirts

Bei Gelenksproblemen:

z.B. mit der AQUA TITAN Soft Bandage (unbedingt ausprobieren!)

Bei Schlafproblemen:

Kissen, Decken

Ganz klar erwähne ich hier, dass es sich bei meinen Ausführungen, um meine persönlichen Test und Feedbacks handelt und dass jeder es selber testen muss, wie Phiten auf ihn reagiert. Ich will damit nicht sagen, dass jedes Problem genau so behandelt werden kann und mache keine Angaben über eine mögliche Heilung. Mit den Angaben zu den wissenschaftlichen Studien zeige ich auf, dass geforscht wird und will damit nicht den Eindruck erwecken, dass Phiten wissenschaftlich anerkannt ist.

Links:

https://youtu.be/tUuymbe3KSE (Dr. Korte)

 

https://youtu.be/sfanZpSoUk0 (Dr. Ogawa)

 

https://youtu.be/7cplGwMBrlI (Dr. Rowlands)

 

 

Produkte:

www.phiten.ch

und weitere Produkte für ein umfassendes Self Care Modell:

www.cizen-sports-health.ch

Zum Teil müssen die Produkte dieser Webseite per email bestellt werden, da wir sie nicht mit dem online shop verlinkt haben.

Ki (Chi) Breathing

Ki (Chi) Breathing

Today I would like to present a breathing method of Sensei Koichi Tohei, which I learned directly from him, at the time, while I lived (1982/83) in Japan to get my education within the goju ryu karate do association.

Tohei  Sensei is a famous aikido master who directly learned from Ueshiba Sensei. He then formed a school, the „ki no kenkyukai“, where he taught not only aikido, but also how to develop ki.

His is famous all over the world and his methods are very usefull, not only for the martial art, but for life in general. As better someone can break down the informations to a well understandable level, as better will be the success of those, who learn that method. Tohei Sensei is a master of breaking down informations.

In order to build up the Ki – he used to tell us to keep the focus on the following 4points:

  • Keep one point
  • Relax completely
  • Keep the weight underside
  • Extend your ki

Myself I always practised the following method before I had some special event, such as gradings,  when I prepared myself for a competition or when I had a stressfull period in life.

Just recently I taught  this method to Alain Chervet, a young bernese boxer, who prepared himself for the junior world boxing titel, which he later got by knockout in the second round. I woulden’t like to say, it was because of that breathing excersise, since I know how hard he worked with his coach for many years, but I still hope, that this method helped him in some ways. I’m sure, it did.

If someone breath even, quit and long he usually has a good health. On the other hand, if someone breath short, rough and choppy, he is most likely not so healthy. In general the breath has a enormous effect on our life, not only on the physical body, but also on our mind.

The ki breathing method of Sensei Tohei is a great tool to charge oneself. Our average lung capacity is between 3’000 and 4’000 cm3, with a ordenary breath, we use just about 500 – 700 cm3 of air.

When we are stressed or worried our breath will be shorter. If we are able to breath deep and even it will be a true source of energy. The correct breathing can be developed with the method of Tohei Sensei. For this breathing exercise, we can sit in the traditional japanese seiza, or also on a chair. It is important to keep the upper body straight and we should keep the four general points always in mind:

  • Keep one point (about 3fingers below the navel) 
  • Relax completely
  • Keep the weight underside
  • Extend your ki

Exercise:

The breathing session always starts with a exhalation.While  we exhale, we open the mouth and make the sound „Hah..“ The exhale last up to thirty to forty seconds, but in the beginning also 20 seconds are fine. Gradually the breathing naturally becomes longer. At the end of the exhalation, we slightly bend forward, in order to be able to breathe out the total volume of lungs. During the exhalation, we keep the „hah… Sound“. It is a controll for us, that the breath is even. Then we hold the breath for some seconds remaining in the same position.

In order to be able to relax completely, we have at this stage to keep „the one point“, otherwise we will breathe inn too fast and too short.

When we inhale, we breathe through the nose and we take in the air quietly and smoothly. The body still remains in the slightly bend forward position until the lungs are practically full. The inbreath takes about half of time of the outbreath. The inbreath should always be connected to „the one point“ as well. In order to be able to fill the lung capacity totally, we straighten the body at the time, when we think that we cannot breath inn anymore. By straightening the body, we will have some more capacity.

Then we hold the breath at „the one point“ for a short while before we start the breathing out again with the „hah… „ sound.

While we exhale, we extend our mind to the universe and our breath follow that intention long and even, still keeping „the one point“. While we breathe inn, we bring the universe back to our „one point“.

We can also do the following meditation:

To enlarge „the one point“ while we exhale… enlarge the point around us, like a large sphere and make that sphere bigger and bigger in a infinite way…. then while we inhale, we reduce the infinite big sphere back down to an infinite small point in our tantien. It is a good meditation to coordinate mind and body. You can do that for 15 – 20 Minutes every day.

as usual, you can contact me at anytime for further informations:

walter.seeholzer@icloud.com

Sauerstoff unser Lebenselixier

Sauerstoff unser Lebenselixier

Während wir Tage ohne Essen und Wasser auskommen können, versagen unsere Körperfunktionen schon nach kurzer Zeit ohne Sauerstoff. Der Sauerstoff gehört zum wichtigsten Element der Erde. Das Meerwasser enthält über 80% Sauerstoff, sowie auch der menschliche Körper.

Ohne Sauerstoff ist kein gesundes Leben möglich. Er regelt den ganzen Stoffwechsel im Körper und ist der beste Helfer bei Krankheiten. Ueber die Atmung nehmen wir frischen Sauerstoff auf und geben das Abfallprodukt Kohlenstoffdioxid wieder ab, welches über die Natur wieder in Sauerstoff umgewandelt wird.

Bei einer normalen Atmung brauchen wir nur ca. 500 – 700 cm3 des totalen Lungenvolumens, welches bei 3’000 – 4’000 cm3 liegt.

Es ist also verständlich, dass mit diesem Sauerstoffaustausch kaum alle Nahrung in Energie umgewandelt werden kann, was zu schlussendlich die meisten Krankheiten begünstigt.

Wir können also davon ausgehen, dass eine vertiefte Atmung mit grossem Sauerstoffaustausch die Gesundheit und die Regeneration nachhaltig verbessern kann und zu einem vitalen Zustand führen wird. Es gibt viele bekannte Methoden, um die Atmung zu verbessern. Bei den meisten sportlichen Aktivitäten wird zwar das Atemvolumen verbessert, den Zellen stehen aber trotzdem nicht mehr Sauerstoff zur Verfügung, da die Aktivitäten vielfach mehr benötigen als schlussendlich für den Körper übrig bleibt. Daher ist ein moderates Gehen eine sehr gute Variante den Sauerstoffaustausch zu verbessern. Tut man dies morgens zwischen 05 00 und 07 00 ist zudem der Gehalt in der Luft am höchsten. Es erübrigt sich zu erwähnen, dass in der Nähe von Bäumen die Sauerstoffkonzentration am höchsten ist.

Ki Atmung von Tohei Sensei

Heute stelle ich eine Methode vor, die ich von dem bekannten Aikido Meister Koichi Tohei lernte, als ich in den Neuzigerjahren in Japan lebte und neben meiner Karate Ausbildung in Tohei Sensei’s „Ki no Kenkyukai“ trainierte.

Es ist eine sehr wertvolle Uebung, die er aus dem Misogi, einem Shinto Reinigungsritual weiterenwickelt hat.

Die Beschreibung der Uebung und das Bildmaterial verwende ich aus dem ins Deutsch übersetzte Buch von Koichi Tohei „Ki im täglichen Leben“ welches im Kristkeitz Verlag publiziert wurde.

Diese Uebung wird nicht nur die Atmung verbessern, sondern wird auf das ganze Befinden einwirken und durch das tägliche Ueben den Willen stärken. Ich empfehle anfangs die Uebung 2x täglich auszuführen, später kann sie jederzeit und irgendwo im Alltag integriert werden.

Die Uebung kann sowohl im Seiza, dem traditionellen japanischen Kniesitz, wie auch auf dem Stuhl ausgeführt werden. Halten Sie dabei den Oberkörper aufrecht und strecken sie die Rückenmuskeln nach oben. Das Gewicht des Körpers sollte auf den Punkt unter dem Nabel konzentriert sein.

Die Uebung beginnt immer mit der Ausatmung. Anfangs versuchen wir einen Rhythmus von 20 Sekunden zu arbeiten, später sollte der Rhythmus auf 30 Sekunden gesteigert werden. Entspannen Sie Ihre Schultern, sitzen Sie bequem und ungezwungen.

Formen Sie Ihren Mund, um den Laut „Ha“ zu erzeugen. Atmen Sie lange und ruhig aus und erzeugen dabei ein leises Ha…..

Lassen Sie ohne Unterbrechnung soviel Atem in Richtung des Pfeiles (1.Bild v.l.) heraus wie Sie können. Den leisen Laut sollen Sie deshalb erzeugen, damit Sie feststellen können, ob Ihr Atem eventuell zwischendurch aufhört und weil Sie anhand des Geräusches sagen können, ob Sie ruhig ausatmen oder nicht. Der Ton muss deutlich und lang sein. Normalerweise dauert dieses Ausatmen 30 Sekunden, aber da dies für Anfänger etwas schwierig ist, sind 20 oder sogar 15 Sekunden ausreichend. Mit etwas Uebung werden Sie bald gegen die 30 Sekunden atmen können.

Wenn Sie denken, dass Sie genug ausgeatmet haben, beugen Sie Ihren Oberkörper leicht nach vorn und drücken so den letzten Atem heraus. Selbst wenn sie der Meinung waren, schon soviel ausgeatmet zu haben, wie Sie können, ist normalerweise doch immer noch ein wenig Luft da. Um sicherzugehen, dass keine Atemluft im Körper zurückgeblieben ist, sollten Sie besonderen Wert darauf legen, noch diesen letzten Atemrest herauszudrücken. Dabei beugen Sie den Oberkörper etwas nach vorn, in der Richtung des Pfeiles. (2.Bild v.l.)

Obwohl Sie all Ihre Luft ausgeatmet haben, dürfen Sie den Einen Punkt unter dem Nabel nicht verlieren, denn sonst wird die nächste Einatmung Schwierigkeiten bereiten.

Nachdem Sie ganz ausgeatmet haben, warten Sie eine oder zwei Sekunden, schliessen Ihren Mund und machen während der nun folgenden Einatmung wiederum ein leises Geräusch. Dabei bleiben Sie in der vorgebeugten Haltung. Wenn Sie direkt in die Brust einatmen, können Sie nicht vollständig einatmen. Atmen Sie immer ruhig in Richtung des Pfeiles ein. (3.Bild v.l.) Die Einatmung dauert von Anfang bis zum Ende ungefähr 25 Sekunden. Wenn Sie glauben, dass Sie eingeatmet haben, soviel Sie können, ziehen Sie einen abschliessenden Atem ein. Wenn Sie in Richtung des Pfeiles einatment ziehen Sie sich selbst leicht nach oben. Nun müssen Sie in die Ausgangsposition zurückkehren, damit Ihr Gewicht wieder im Einen Punkt im Unterbauch ruht. (Bild rechts)

Wenn Sie den Einen Punkt nicht halten, wird es für Sie zu anstrengend den Atem 10 Sekunden anzuhalten und die nächste Ausatmung wird gestört. Wenn Sie aber den Einen Punkt im Unterbauch halten, können Sie sich vollkommen entspannen. Dann können Sie Ihren Atem auch vollständig anhalten – wenn Sie wollen, sogar 30 Sekunden.

Konzentrieren Sie Ihren Atem also auf den Einen Punkt unter dem Nabel, nach 10 Sekunden richten Sie sich leicht auf, öffnen den Mund und fangen an, langsam auszuatmen.

Wiederholen Sie diese Atmung beliebig oft. Das Ziel ist, dass eine Ein- und Ausatmung soll zusammen mehr als 1 Minute dauern. Anfänger können sich zunächst 40 Sekunden zum Ziel setzen.

Manchmal heisst es, man solle nicht vollständig einatmen, sondern ein Achtel der Atemluft zurückhalten, oder man soll nach der Einatmung etwas Luft abgeben und dann die Luft anhalten, aber in beiden Fällen beachtet man nicht den Einen Punkt im Unterbauch. Hinter beiden Gedanken steht die Annahme, es sei zu schmerzhaft, die Luft bei vollständiger Einatmung anzuhalten. Was wir jedoch lernen müssen, ist auf nicht schmerzhafte Weise vollständig einzuatmen und die gesamte Atemluft im Einen Punkt zu konzentrieren. Wird der Atemfluss unterbrochen oder ist er rauh, haben wir deutliche Anzeichen dafür, dass man den Einen Punkt unter dem Nabel verloren hat. Hält man diesen Punkt, dann ist sowohl Einatmen als auch Ausatmen in langen, ruhigen und gleichmässigen Atemzügen möglich. Das Erzeugen des beschriebenen Lautes ist für Anfänger der beste Weg, allein zu üben denn es lässt einen Fehler in der Atemtechnik unmittelbar erkennen.

Diese Uebung ist nicht einfach eine Atemübung, sondern eine Uebung als Weg zur wirklicher geistiger Konzentration.

Atmen Sie so aus, dass Ihr Atem bis in den Himmel aufsteigt; Atmen Sie ein, bis der Atem Ihren Einen Punkt unter dem Nabel erreicht hat. Mit anderen Worten, atmen Sie so aus, dass Sie fühlen, wie Ihr Atem nicht vor Ihren Augen versickert, sondern die Ufer des Himmels erreicht.

Tohei Sensei nennt dies: Ki o dashite haku – beim Ausatmen Ki (Chi) auströmen.

Auf diese Weise hat unsere Atmung Kraft, obwohl sie ruhig ist. Bei der Einatmung müssen wir das Ki (Energie) des Universum ganz und gar in uns aufnehmen und es im Einen Punkt konzentrieren. Wir haben das Gefühl, als nähmen wir das ganze Universum in unserem Bauch auf. Haben wir ganz ausgeatmet, haben wir alles in die Hände des Universums gegeben, wir sind vollkommen eins mit dem Universum.

Anfangs ist es Ihnen möglicherweise unbequem, vielleicht ist Ihre Atmung unruhig und neigt dazu, auf halben Weg auszusetzen. Aber wenn Sie die Uebung zehn oder zwanzig Minuten lang fortsetzen, beruhigt sich Ihr Geist und das Atmen wird angenehm.

Wenn Sie einmal die Grundlagen dieser Atmung erlernt haben, dann können Sie sie immer und überall ausführen.

Weitere Auskünfte: walter.seeholzer@icloud.com

Eine gute Körperhaltung wirkt attraktiv und ist gesund

Eine gute Haltung beginnt mit einer korrekten Beckenposition

Anhaltende Muskelverspannungen oder Müdigkeit? Die Ursache dafür könnte Ihre Körperhaltung sein. Eine schlechte Haltung kann Ihren Körper nicht nur belasten, sondern auch Schmerzen verursachen. Versuchen wir, durch eine Haltungskorrektur wieder körperliches Wohlbefinden zu erlangen.

Welcher Haltungstyp sind Sie?

Link zum ganzen Bericht inkl. vielen Illustrationen und Dehnübungen

Gesundheit – Langes Leben

Gesundheit - Langes Leben

Es geht nicht darum das Leben zu verlängern, sondern die Qualität des Lebens zu erhöhen.

Obwohl Patrick Kelly die innere Kunst des Taiji nicht aus gesundheitlichen Aspekten, sondern aus Gründen der spirituellen Entwicklung fördert und unterrichtet, hat er nach 40 Jahren Erfahrung mit inneren Körperprozessen und der inneren Entwicklung die folgenden Gesundheits relevanten Punkte formuliert:

Der normale Lebenszeit eines Menschen könnte ca. 120 Jahre betragen. Die Körperintelligenz wird die Gesundheit aufrechterhalten, wenn wir dem Körper das geben, was nötig ist, jeder Fehler oder das Nichtbeachten der erwähnten Punkte wird die Lebenszeit und die Lebens-Qualität verringern.

Das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus:

  • Erhöhte Sauerstoffaufnahme
  • Verbesserte Durchblutung und verbesserter Lymphfluss
  • Verbesserter Energiefluss

Diese Punkte wirken sich negativ auf die Gesundheit aus:

  • Übermässige Kontrolle oder zu wenig Beachtung der Ernährung
  • Übermässiges körperliches Training oder zu wenig körperliche Bewegung
  • Emotionale Überreaktion oder emotionale Unterfunktion (Abstumpfung)

Erhöhung der Sauerstoffaufnahme

Eine tiefe Atmung ist der beste Weg um Sauerstoff aufzunehmen und über den Blutkreislauf den Zellen zur Verfügung zu stellen. Die Atmung wird unbewusst gesteuert. (Auch im Schlaf atmen wir)

Normalerweise wird die Atmung tiefer, sobald wir den Körper stärker beanspruchen, dann wird jedoch die mehr beanspruchten Muskeln auch mehr Sauerstoff benötigen. Das ergibt im Endeffekt eine Verringerung der Verfügbarkeit des Sauerstoffs, genau das Gegenteil von dem, was wir erreichen möchten. Dem Körper und den Zellen wird nicht mehr Sauerstoff zur Verfügung stehen.

Wir können tiefer atmen, ohne vorher durch starke körperliche Anstrengung in eine Sauerstoff-Schuld zu kommen. Diese erhöhte Sauerstoffkonzentration wird dann direkt den inneren Organen und dem Immunsystem für die verbesserten Funktionen zur Verfügung stehen. Erhöhung des Blut- und Lymphkreislaufs

Das sanfte regelmässige anheben und sinken des Körpers (wie es z.B. im Taiji gemacht wird) ist die effizienteste Art, um die Flüssigkeitszirkulation im Körper zu erhöhen. Während das Blut durch das Herz gepumpt wird, so wird die Lymphflüssigkeit durch den wechselnden Druck durch unserem Körper gepumpt, immer dann wenn wir uns bewegen. Die Lymphe ist der letzte Träger der Nährstoffe zu den Zellen und ist das Medium, in dem die weißen Blutkörperchen zirkulieren. Wenn diese Flüssigkeit genügend zirkuliert, dann werden die Funktionen des Immunsystems effizienter. Krebszellen (die sich bilden können, wenn die Zellen einen Sauerstoffmangel haben ) sollten durch ein aktives Immunsystem zerstört werden.

Verbesserter Energiefluss

Den Energiekreislauf können wir dann verstärken, wenn wir in der Lage sind unseren „tiefen Geist“ (deep mind) in Wellen durch den Körper zu bewegen. Dies ist etwas schwieriger, als die oben erwähnten Aktivitäten, weil man als Erstes den tiefen Geist soweit kontrollieren muss, dass er auf einer tiefen Ebene mit dem Körper eine Interaktion eingehen kann. Es kann sogar schädlich sein, wenn man nur durch die Vorstellung (Imagination) oder durch die Phantasie, welche auf dem oberflächlichen Geist (superficial mind) beruhen, die Energie durch den Körper lenken will. Die Stärkung des Deep Mind muss daher als wichtige Grundlage geschult werden. Dies erreicht man durch die genauen Anweisungen von Lehrern, welche diesen Weg gegangen sind und dies ihren Schülern übertragen können. (siehe auch Netzwerk der Schulen von Patrick Kelly) 

Übermässige oder zu wenig Beachtung der Ernährung

Eine zu starke Kontrolle tritt dann auf, wenn die Menschen zu starre Überzeugungen oder Konzepte anwenden.

Der Mensch hat zu wenig Kontrolle, wenn er Gifte wie Alkohol, Drogen, Nikotin oder viele moderne Medikamente zu sich nimmt oder sich regelmässig unausgewogen ernährt. All dies stört das dynamische Gleichgewicht im Körper.

Überzeugungen beruhend auf dem oberflächliche Geist, sind weit weniger wirksam, als die uns angeborene Körperintelligenz.

Zu viel oder zu wenig körperliche Übungen

Zu viel oder zu starkes physische Training zerstört die Körperstrukturen, unterdrückt das Immunsystem und verbraucht Sauerstoff, der für die Energieversorgung des Körpers wichtig ist. In jungen Jahren kann sich der Körper sehr schnell erholen und sich selbst wieder heilen, aber ab etwa 30 Jahren, beginnt sich der Schaden zu akkumulieren. Sowohl zu viel wie zu wenig Bewegung behindern die oben erwähnten Zirkulationen.

Emotionale Überreaktion oder Unterreaktion

Emotionele Überreaktionen erzeugen eine zu starke Aktivität im endokrinen System, was zur Erschöpfung der Körperenergie führt, zudem wird der Sauerstoff – und die Nährstoffe nur reduziert den inneren Organen zur Verfügung gestellt werden. Dabei wir das Immunsystem geschwächt.

Unterreaktion schwächt das endokrine System. Die Körperintelligenz wird dabei unfähig zu reagieren, wenn es nötig ist.

Starke positive Emotionen sind kein Problem. Starke negative Gefühle erzeugen jedoch eine Überreaktion. Negative Gefühle können als Reaktion auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder auf zukünftige Möglichkeiten auftreten.

Das Unterdrücken negativer Emotionen durch das oberflächliche Gehirnbewusstsein (superficial mind) führt entweder dazu, dass die Überreaktion in das Unterbewusstsein verdrängt wird, oder produziert eine Unterreaktion.

Patrick Kelly, Taiji Lehrer, Mathematiker, Autor zahlreicher Bücher
Patrick Kelly, Taiji Lehrer, Mathematiker, Autor zahlreicher Bücher

Patrick Kelly ist Autor von verschiedenen Büchern über Taiji und spiritueller Schulung. Er unterrichtet die innere Kunst des Taiji seit er das erste Mal in Malaysia – im Jahre 1973, unter dem legendären Meister Huang Xingxian gelernt hatte.

Mittlerweile hat er Schüler, die auf der ganzen Welt verstreut sind und die ihm seit mehr als 30Jahren folgen und die selber die Kunst in ihren Ländern weitergeben. Er unterrichtet sowohl die innere Kunst des Taiji, wie er auch den spirituellen inneren Weg seiner Schüler begleitet, für ihn ist dies untrennbar miteinander verbunden.

Seit dem Jahre 2013 ist Patrick Kelly bestrebt, diese Kunst zurück nach China zu bringen. Er eröffnete er eine Schule in Shanghai, um das verlorene Wissen wieder nach China zurückzubringen.

Um dies zu verstehen muss man die Geschichte dieser chinesischen Künste etwas erläutern. Es gab eine Zeit, wo die guten  Lehrer, vom chinesischen Staat entweder gefangen genommen, verfolgt oder eliminiert worden sind oder die geflüchtet sind. Daher ist diese Kunst, die nur über ein lange dauerndes Training und unter fachkundiger Anleitung gelernt werden kann kaum mehr in China vertreten. Es gibt zwar massenweise Chinesen, die in den Parks die langsamen Bewegungen des Schattenboxens ausführen, aber dies ist mit einer wirklichen inneren Schule nicht zu vergleichen. Die Kunst wurde auch früher nur innerhalb der Familien weitergegben, oder in seltenen Fällen hat man die Kunst den inneren Schülern gelehrt. Ein innerer Schüler ist dann in den inneren Zirkel eines solchen Meisters aufgenommen. Nur in diesem Kreis wird die Essenz der inneren Schulung weitergeben. Was heute mehrheitlich gelernt wird, ist das äussere kopieren eines Bewegungsablaufes ohne ein inneres Wissen. Diese Bewegungen sind zum Teil sehr ästhetisch und zum Teil auch kämpferisch effektiv und haben Millionen von Anhängern im Westen wie in China, und trotzdem hat es nichts mit der inneren Schulung  zu tun.

Patrick Kelly war der einzige westliche Schüler, der bei Master Huang Xingxian als innerer Schüler akzeptiert worden ist. Er hat seinen Universitätsabschluss in Mathematik gemacht. Dies mag der Grund sein, dass er tausende von Schülern mit seiner Genauigkeit in Methodik, Erklärung und Ausführung begeistern kann. Patrick Kelly macht keinen Unterschied zwischen inneren und äusseren Schülern. Er gibt das ganze Wissen weiter, die einzige Möglichkeit, dass die Welt diesen Schatz nicht verliert. Aus einer Traditionslinie eines wirklichen Meisters sind meistens höchsten 2-3 Schüler hervorgegangen, die das Wissen erfasst haben. Es gibt momentan nur noch wenige Lehrer, die das Wissen haben und auch weitergeben können. Gepaart mit einer spirituellen Schulung sind es wahrscheinlich kaum eine Handvoll Lehrer auf der ganzen Welt. Seine Frau Marianne Kelly und einige seiner langjährigen Schüler führen in Zürich eine Taiji Schule. Mehrmals pro Jahr werden Weekend- oder Wochenseminare unter der Supervision von Patrick Kelly durchgeführt.

Der Ursprung der Traditionslinie von Patrick Kelly ist im Fujien White Crane zu finden. Master Huang hat diesen Stil gelernt, bevor er unter Zeng Manqing (Schüler von Yang Cheng Fu) das Taiji gelernt hatte.

Auch das heute bekannte Goju Ryu Karate- das auf der Hauptinsel in Japan unter dem Namen Gojukai von Gogen Yamaguchi unterrichtet wurde und das Walter Seeholzer (Geschäftsführer von Cizen Inc. Sports&health) im Jahre 1979 von Japan in die Schweiz importiert hat, wurde grossenteils vom Fujien White Crane beeinflusst, da die Meister Kanryo Higashionna und Chojun Miyagi vom selben Lehrer wie Master Huang gelernt haben.

Der geschichtliche Zusammenhang ist auf der „home“ Seite illustriert.

Titan Tapes aus Japan

Manchmal dauert es einen Moment, bis sich eine Information im Volk verankern kann.

Seit 1983 gibt es sie, die Titan Tapes aus Japan. Dort werden sie bei vielen Bohbohchen und Wehwehchen eingesetzt.

Kürzlich besuchte mich Hans Müller, einer der Schweizer Karate Pioniere zusammen mit Sasaki Sensei, den ich vor Jahren an einer Feierlichkeit zu Ehren von Gogen Yamaguchi in Tokio kennengelernt habe. Nach diesem Treffen habe ich ihn mit Housi Müller bekanntgemacht, da beide Shotokan Karate unterrichten. Seitdem kommt Sasaki-Sensei regelmäßig in die Schweiz, um im Budokan Thun zu unterrichten.

Titan Tapes aus Japan

Als Sasaki-Sensei in meinem Geschäft die Power Tapes gesehen hat, blitzten seine wachsamen Augen auf und er meinte nur: „Diese Power Tapes sind sehr gut, wann immer ich Schmerzen am Knie habe, nutze ich diese Titan Tapes, das hilft sofort.

An solchen Begegnungen freue ich mich immer riesig, denn ich biete seit 15 Jahren dem Schweizer Volk diese Tapes an – mit zunehmendem Erfolg.

Weltweit wurden bereits 1.6 Milliarden Stück verkauft, was eindeutig für sich spricht. Auch in  der Schweiz und Deutschland können wir über stetig steigende Verkäufe berichten.

Das interessante ist, dass 8 von 10 Leuten auch sehr zufrieden sind und bei dieser energetischen Behandlungsmethode bleiben.

Auch ich persönlich nutze sie.

Nach über 40 Jahren intensivem Karate Training zwickt es doch auch mal hier und dort. Ohne diese Tapes würde ich wegen den Schmerzen sicher weniger trainieren können. Ich weiss mittlerweile gut, wann die Tapes helfen. Die Wissenschaft forscht jetzt seit Jahren und bald werden auch Schweizer Ärzte, Spitäler oder Apotheken zu überzeugen sein, wenn sie merken, welch ein Schatz wir mit diesen Tapes in unseren Händen halten.

Phiten Tapes

Ich hoffe aber, dass diese Tapes eines Tages in jeder Apotheke zum Standard Produkt gehören, denn ich bin mir sicher, dass der größte Teil der Anwender damit zufrieden sein wird. Mein Problem ist eher, wie man diese Information verbreiten kann, denn Werbung und Marketing ist enorm teuer. Zudem ist es halt so, dass Werbung als Werbung erkannt wird und von vornherein als störend empfunden wird.

Aber wir tun gut daran, das Wissen aus dem fernen Osten nicht geringzuschätzen. Es ist mir eine Freude dieses Wissen weiterzugeben.